Lesben Faust Und Rand Klaffende Arschlöcher

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Jenny Lane nahm ihren Platz am Fenster ein, als das Flugzeug langsam auf dem Flughafen von Los Angeles landete. Kurz gesagt, „LAX?“ Sie wunderte sich. Wie sind sie auf dieses Akronym gekommen??“. Immerhin war sie gerade aus ‚PHX‘ gekommen, was mehr Sinn machte, als es für Phoenix gewesen war. Sie zitterte leicht, dann setzte sie sich hinter sie, um ihr Make-up nachzubessern die der anderen. Die Passagiere stiegen langsam aus dem Flugzeug. Sie wollte perfekt aussehen, weil sie endlich Gracie treffen würde. Sie zitterte wieder, als sie den Lipgloss mit Beerengeschmack auftrug, sie spürte, wie ihr Höschen nass wurde. Sie glitt mit ihrer Zunge über ihre klebrigen Lippen und sie fühlte eine kleine Pre-Ejakulation aus ihrem Schwanz lecken.Sie dachte: „Wow“, „ich bin so aufgeregt!“ Er stand auf und sprang fast in den Flur.
„Danke, danke, auf Wiedersehen“ warf der Stewardess kaum einen Blick zu, als sie die Rampe zum Terminal hinabstieg. Jenny trug einen Rucksack mit nur ein paar schlampigen Outfits und etwas Make-up und machte sich auf den Weg zu den Zielen, wo sie wusste, dass Gracie auf sie wartete. Es war Jahrhunderte her, seit er in Los Angeles gewesen war, und er konnte spüren, wie seine Aufregung mit jedem Schritt zunahm. Noch einmal eilte Jenny in die Damentoilette, um sich ein letztes Mal hinzugeben. Jenny war sich ziemlich sicher, dass sie keine Probleme haben würde. Obwohl er als Mann geboren wurde, wusste er nach Jahren des Übens, der Ernährung und des Trainings, dass er ziemlich erfolgreich war. Jenny betrachtete sich im Spiegel. Sie trug ein tief ausgeschnittenes rosa Tanktop mit dem Logo der Rebellenallianz, einem ihrer albernen Lieblings-Star-Wars-Filme. Sie trug einen kleinen weißen Mikrorock, der ihren engen Arsch kaum bedeckte, rosa Netzstrümpfe und süße rosa Converse-Turnschuhe. Er leckte sich noch einmal über die Lippen, spürte einen erneuten Samenerguss und eilte dann zum Ausgang.
Jenny sah ihn aus der Ferne, ein Bild purer Sexiness. Gracie starrte die Menge in einem noch tiefer ausgeschnittenen rosa Tanktop, einem noch kürzeren Rüschenrock, sexy schwarzen Strümpfen und hüfthohen Hurenstiefeln an. Es gab sogar ein großes Pappschild mit der Aufschrift „Jenny“ und Tonnen von roten Herzen darauf. Als Jenny näher kam, sah Gracie sie, warf das Schild auf den Boden und schrie beinahe: „JENNY!!“ Schrei. Die beiden Mädchen rannten aufeinander zu und umarmten sich fest. Damals schien sich die Zeit zu verlangsamen, genau wie im Film. Jenny beugte sich langsam hinunter, um Gracies schöne Lippen zu schmecken, küsste ihn zuerst sanft, dann leidenschaftlicher, und als Gracies weiche, schlüpfrige Zunge zwischen ihre Lippen glitt, spürte Jenny den Mut eines klebrigen, anhänglichen Mädchens, ihr Höschen zu füllen.
Sie trat in der Zeit zurück, um zu sehen, wie Gracies Augen in ihrem Kopf rollten, dann hörte sie sie leise in ihr Ohr flüstern: „Ich bin so hart gekommen“. Die beiden Mädchen kicherten, hielten sich an den Händen, und Jenny hätte schwören können, dass ihre Füße nicht den Bürgersteig berührten, als sie losfuhr. Als sie den Bürgersteig verließ, hörte sie den Flughafenlautsprecher ertönen: „Die Weiße Zone ist nur zum Be- und Entladen!“
Als sie zu Gracies Haus rannte, konnte Jenny nicht anders, als das unglaublich heiße Mädchen neben ihr anzustarren. Gracie fing seinen Blick auf und blinzelte schnell, und Jenny kam fast zurück. Sie drehte sich um, um sich die Sehenswürdigkeiten des wunderschönen Los Angeles anzusehen, und seufzte zufrieden. Sein Herz raste, kaum zu glauben, dass er sich endlich wieder mit dem wunderschönen Mädchen vereint hatte, von dem er so lange geträumt hatte. Nach gefühlten Jahrhunderten erreichten sie endlich die Einfahrt von Gracies wunderschönem Haus. Die beiden Mädchen kamen herein, und nach einem kurzen Kuss zeigte Gracie auf das Sofa und sah einen Liter Crown Royal und einen kleinen Teller mit frisch geschnittenen Zitronen auf dem Eis neben dem kleinen Tisch neben Jenny stehen. „Entspann dich, gieß dir einen Drink ein, ich bin gleich wieder da!“ Jenny goss sich und Gracie jeweils einen Drink ein, warf ein paar Zitronen hinein und lehnte sich zurück. Gracie kehrte bald darauf zurück, und als Jenny ihr das Getränk reichte, gab Gracie ihr einen dicken Knöchel, der fast so groß war wie ihr Mittelfinger. Jenny nahm einen langen, schweren Schluck, dann ließ sie den Fingerknöchel zwischen ihre wässrigen Lippen gleiten. Gracie zündete den Fingerknöchel an und nahm ein paar Atemzüge, um ihn zum Laufen zu bringen, dann beugte sich Jenny über Gracie und blies den Schlag zwischen ihre wunderschönen Lippen, von denen sie so lange geträumt hatte. Gracie holte Luft, blies Jenny ins Gesicht und bekam dann einen Schlag zu sich selbst. Gracie bekam einen großen Schlag ab und zog Jenny noch näher, als sie diesen Schlag zwischen Jennys Lippen blies und sie hart küsste. Jennys Zunge glitt in Gracies Mund und sie tanzten, drückten sich aneinander und zappelten. Jenny stöhnte und setzte sich zu beiden Seiten von Gracie. Er nahm einen weiteren Schluck von seinem Getränk. Jenny nahm den Fingerknöchel entgegen, nahm einen weiteren großen Schlag und bückte sich, um den Schlag noch einmal in Gracies wässrige, tropfende Lippen zu blasen. Die Küsse wurden wilder und Jenny fühlte, wie Gracies weiche Hand die Rückseite ihres weichen Beins streifte, während die andere ihren weichen Hintern streichelte. Gracie nahm einen letzten Zug und zerquetschte den Joint. Er zog Jenny noch näher und löste sich wieder ein wenig, als der heiße Keramikrauch zwischen Jennys Lippen drang. Sanftes Stöhnen verwandelte sich in leidenschaftliche Schreie, als sie sich hastig küssten. Gracies Hüften hoben sich zu Jenny und sie presste sich gegen sie. Weiche, mädchenhafte Schwänze wurden hart, dann hart, als die beiden Mädchen sich auf der Couch zusammenkauerten, dann hart wie Stahl. Gracie drehte sich um und lehnte sich auf dem Sofakissen zurück und zog Jenny über sich. Jenny zog Gracies Haar beiseite und küsste sie hart, und als Gracies Zunge wieder zwischen ihre Lippen glitt, streckte Jenny ihre Hand aus, um Gracies lange, sexy, weiche Beine zu streicheln.
Gracie stieß ein feuchtes Stöhnen aus und bedeutete Jenny, sich umzudrehen. Jenny biss sich auf die Lippe und glitt dann nach oben, um zu sehen, dass Gracie kein Höschen trug und ihren Rock hochschob. Jenny nahm die Spitze von Gracies Mädchenschwanz und drehte ihn herum, um den größten Teil der Ejakulation zu umfassen, die Gracie zuvor getroffen hatte. Jenny spürte, wie Gracies Zähne ihr Höschen hinunter glitten und ihr heißer, nasser Mund hinunter zu diesem harten Schwanz glitt. Jenny leckte und saugte und legte Gracies schönen Schwanz hin und sie konnte nicht genug bekommen. Jennys Zunge leckte den unteren Teil des Schafts, als sie schließlich Gracie zu ihrem Mund nahm und lustvoll daran saugte. Gracie steckte Jennys Mädchenschwanz tief in ihren eigenen Mund und die beiden Mädchen lutschten und schlürften sich gegenseitig an den Schwänzen, als wäre es ihre letzte Mahlzeit. Gedämpftes Stöhnen erfüllte den Raum und die beiden Mädchen lutschten aneinander, als gäbe es kein Morgen. Köpfe schüttelten sich, Zungen überlappten sich und Lippen pressten sich fest zusammen. Ihre weichen Hände bewegten sich gegenseitig an den weichen cremigen Beinen auf und ab und Jenny spürte, wie Gracies Finger gegen ihr zitterndes Loch drückten. Jenny fühlte, wie Gracies nasser Finger in ihr Loch fuhr, gefolgt von einem dritten eine Sekunde später. Jetzt war es an Jenny, vor Freude mit den Augen zu rollen. Als Gracie Jennys enge Fotze mit dem Finger fickte, inspirierte das Jenny nur dazu, Gracies lecken Schwanz ganz in ihre Kehle zu nehmen. Beide Mädchen stöhnten laut, als Gracie ihren vierten Finger in Jennys Fotze schob. Noch mehr nasses Stöhnen erfüllte den Raum, als die beiden Mädchen anfingen, sich gegenseitig auf die Münder zu schlagen, sie fickten sich gegenseitig und tropften aus ihren Mündern, als wären sie nasse Fotzen.
„Jenny..“ Gracie fand kaum Zeit zum Stöhnen, als Jennys nasser Mund sie mit einer Ladung warmer, klebriger, cremiger Mädchendärme füllte. Den Bruchteil einer Sekunde später stöhnte Jenny nur und spritzte, nachdem der Angriff ihrer eigenen süßen Tochter in Gracies nassen Mund ejakuliert hatte. „Ohhhhh“, stöhnten beide Mädchen, während sie sich gegenseitig die gierigen Münder eincremten, beide konnten nicht glauben, wie viel Sperma herauskommen würde, da sie beide vor weniger als einer Stunde hartes Sperma in ihrem Höschen hatten. Fünf, sechs, sieben ACHT Tropfen füllten Gracies wässrigen Mund, und Jenny spürte, wie mindestens zehn Züge aus Gracies heißem Mädchenschwanz flossen. Jenny fühlte Gracies Zug an sich und als sie ihre tropfenden Lippen berührten, floss warmer, süßer, mädchenhafter Mut zwischen den beiden Lippenpaaren. Die Mädchen stöhnten und sie teilten einen großen Ejakulatkuss, den größten Kuss, den sie je in ihrem Leben hatten. Sie küssten sich fester, die warmen, cremigen Eingeweide sickerten aus ihren Lippen, Zungen und Mündern.
Gracies Ladung war süß, dick und cremig, und als sich ihre Ladungen vermischten und wuchsen, wollte Jenny nicht, dass die cremigen, klebrigen, mit Hintern gefüllten Sissy-Zungenküsse aufhörten. Gracie lächelte, schluckte und leckte sich die Lippen. Jenny schluckte schließlich und sickerte noch einmal in ihr Höschen, als sie spürte, wie der süße Mut in ihren Magen glitt. Die beiden Mädchen küssten sich sanft und leckten die letzten Tropfen Sperma, die von den Lippen der anderen tropften. Gracies Zunge glitt zwischen Jennys klebrige Lippen und sie ließ ihre Zunge an ihrem Ejakulat saugen, und Jenny stieß ein leises, feuchtes Stöhnen aus.
Gracie glitt zurück und ihre Augen funkelten schelmisch. Er hob Jenny hoch, schnappte sich den Joint und führte Jenny in die Küche. Auf der Theke standen zwei Flaschen Schlagsahne, eine große Schüssel Erdbeeren und eine große Flasche Schokoladensoße. Gracie verbrannte sich den Knöchel und zwinkerte Jenny zu, dann kicherte sie. Gracie gab Jenny den Topf und zündete ein paar Kerzen an. Kurz bevor das Licht ausging, bemerkte Jenny ein dünnes Plastiklinoleum auf dem Küchenboden. Er hörte Gracie leise flüstern…“Oh ja genau hier! Vielleicht dann der Hinterhof, dann das Badezimmer, dann vielleicht das Schlafzimmer…???“

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Datum: September 20, 2022

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